31. Juli 2008

Drive In ohne zu bezahlen

Kategorie: sonstige — Benny @ 20:51

Bei meiner regelmäßigen Tour durch YouTube bin ich diesmal auf ein sehr außergewöhnliches Video gestoßen. Auf dem Video wird demonstriert, wie einfach es ist, bei einem Drive In Schalter etwas zu bestellen, ohne dafür zu bezahlen:

Wichtig ist es dabei darauf zu achten, dass jeweils ein Auto vor und hinter einem in der Schlange steht. Man fährt vor, zu dem Schalter, wo die Bestellung aufgenommen wird, und entschuldigt sich, dass man kein Geld dabei habe, und man wieder vorne wieder raus fährt. Statt jedoch aus dem Drive In zu fahren, fährt mein ein Stückchen vor, und wartet, bis der Wagen hinter einem die Bestellung aufgegeben hat. Anschließend fährt man zur Ausgabe und holt sich das Essen des Hintermannes ab.

Das Video ist hier zu sehen. Eine noch dreistere Lösung (den sog. “Fast Food Snatch” oder “Drive In Snatch”) um an kostenloses Drive In Essen zu kommen findet man hier.

Ich weise darauf hin, dass man diese Methoden nicht zu ernst nehmen sollte, weil es sich bei beiden Methoden um Straftaten handelt, welche geahndet werden könnten. Daher bitte keinesfalls nachmachen!

Benny

Burger ohne Gentechnik

Kategorie: McDonald's — Benny @ 20:37

Das Fleisch der sog. Patties auf den Burgern von McDonald’s stammt zu einem gewissen Teil von Rindern, welche mit sog. Milchleistungsfutter gefüttert wurden. Dieses Futter besteht zu einem gewissen Teil aus gentechnisch veränderten Sojamehl. Dies Behauptet zumindest die Burgerbewegung von Foodwatch. Die alternative, nämlich nicht gentechnisch verändertes Sojamehl zu verwenden, würde laut Foodwatch nur 1,4 Cent pro Burger mehr kosten, als die bisherige Methode. Ein Mehrpreis, der sich sicherlich verkraften lässt. Schade, dass McDonald’s diesbezüglich noch nicht auf den Biotrend gesetzt hat, auch wenn sie derzeit “gesunde” Alternativen, wie z. B. salads plus, in ihrem Sortiment anbieten.

Benny

29. Juli 2008

Kalifornien verbietet Transfette

Kategorie: sonstige — Benny @ 19:29

Wie tagesschau.de berichtet, verbietet der US Bundesstaat Kalifornien als erster Bundesstaat der USA die sogenannten Transfette. Ab dem 1. Januar 2010 werden diese Fette aus den Restaurants verbannt und dürfen nicht mehr z. B. für das frittieren von Pommes Frites verwendet werden. Ab 2011 ist auch das frittieren von Backwaren mit solchen Fetten verboten. Vorreiter dieses Gesetzes waren die Städte New York, Philadelphia und Seattle. Der Grund für das Verbot dieser Fette sind die gesundheitlichen Folgen, die diese Fette auf den menschlichen Körper haben können: Entzündungen, Übergewicht und zu hohe Cholesterinwerte.

Benny

Der Chickenburger

Kategorie: McDonald's — Benny @ 13:12

Wer kennt ihn nicht, den guten (alten) Chickenburger von McDonald’s. Früher für einen Euro beim günstigen Ein mal eins, inzwischen für 1,30 Euro im normalen Sortiment. 30% Preiserhöhung? Warum denn das? Inzwischen haben sich einige Fans des Chickenburgers sich ihre Gedanken über diesen hohen Preisanstieg gemacht. Auffällig oft, wird dabei erwähnt, wie einfach es ist, den herkömmlichen Chickenburger in eine zwar kleinere, aber günstigere Variante des McChicken zu verwandeln:

Hierzu muss man den Chickenburger einfach bei der Bestellung ohne Chili Sauce bestellen. Da Burger King inzwischen erfolgreich mit dem Slogan “have it your way” wirbt, kommen die meisten McDonald’s Filialen diesem Wunsch auch nach. Zusätzlich bestellt man eine kleine Tüte Mayonaise. Kosten: 1,30 Euro für den Chickenburger (ohne Sauce) + 0,25 Euro für die Mayonaise = 1,55 Euro. Anschließend verteilt man die Mayonaise auf dem Chickenburger. Diese Variante ist deutlich günstiger, als die 2,65 Euro für einen McChicken. Deutliche Unterschiede sind vorallem zu erkennen bei Gewicht (177g McChicken / 148g Chickenburger) und den Sesambestreuten Brötchen des McChicken.

Wem ein bisschen handwerkliche Arbeit nicht stört, kann sich gerne mal im nächsten McDonald’s Restaurant daran versuchen, sich seinen eigenen Chickenburger mit Mayo zu basteln. Ich persönlich bleibe lieber bei meinem Royals TS, damit bin ich gänzlich unabhängig von den schwankenden Preisen auf dem Hühnermarkt. Auch weiß ich nicht, ob diese Variante im Menü wirklich günstiger ist, als das McChicken Maxi- oder Sparmenü.

Benny

20. Juli 2008

The dark side of KFC

Kategorie: Kentucky Fried Chicken — Benny @ 19:43

Bezugnehmend auf meinen Beitrag “größter Kentucky Fried Chicken der Welt” möchte ich auch auf eine weniger schöne Tatsache hinweisen: Erst in der vergangenen Woche ging das Thema Hühnerhaltung durch die Medien. Ausgelöst durch eine schockierende Fernsehshow des Starkochs Jamie Oliver diskutierten die Medien über die Tötung von Küken im Fernsehen. Schlimmer sieht die Situation noch in den USA aus. Auf der Webseite von Kentucky Fried Cruelty (hier die deutsche Version) wird in einem Video demonstriert, unter welch qualvollen Verhältnissen die Küken der Zulieferbetriebe von Kentucky Fried Chicken oftmals leben und sterben müssen. Als Tierfreund kann ich eine solche Behandlung von Tieren nicht für gut heißen.

Passt zwar nicht ganz zum Thema, aber bei der Recherche ist mir auch dieser nette Blogartikel unter die Finger gekommen - er handelt von einem von Ratten verseuchten Kentucky Fried Chicken Restaurant in New York. Die Natur schlägt sozusagen zurück. :-)

Benny

Berliner Fresse

Kategorie: Allgemein, sonstige — Benny @ 18:17

Beim stöbern durch die Blogosphäre ist mir heute eine nette Seite begegnet, welche ähnlich wie downtownmeals, sich den Essgewohnheiten der Großstadt - in diesem Fall Berlin - widmet. Genauer gesagt, geht es um die Webseite www.berlinerfresse.de. Für mich, als regelmäßigen Berlingast, wird diese Seite wohl vor meinem nächsten Berlinbesuch genauestens unter die Lupe genommen.

Die Seite wurde auch im Blogroll verlinkt.

Benny

18. Juli 2008

Luxusburger bei Burger King

Kategorie: Burger King — Benny @ 19:49

Er ist da. Wie sueddeutsche.de kürzlich berichtete gibt es bei Burger King in London den absoluten Luxusburger für 120 Euro. Zutaten sind unter anderem aus Kobe-Rindfleisch, weißen Trüffel, spanischen Pata-Negra-Schinken und Champagner-Zwiebelstreifen. Gewürzt wird “The Burger” mit iranischem Safran und Himalayasalz.. Der Burger ist jedoch nur per telefonischer Vorbestellung zu ordern. Die Erlöse gehen an eine wohltätige Organisation für Kinder in London.

Der Burger toppt damit sogar den bisherigen Rekordhalter für umgerechnet 80 Euro aus New York.

Na dann, Bon appetit.

Benny

10. Juli 2008

Ben & Jerry’s

Kategorie: sonstige — Benny @ 23:13

Ich bekenne mich schuldig im Sinne der Anklage: Ich bin abhängig.

Da Ben & Jerry’s leider nicht überall erhältlich ist, wird es den Fans nicht gerade einfach gemacht, ihre Sucht zu befriedigen. Während man Haägen Dazs noch bei den meisten Lieferservicen bestellen kann, sieht die Situation bei Ben & Jerry’s schon drastischer aus. Oftmals muss man sich auf den Weg in einen anderen Stadtteil begeben um einen Becher zu ergattern, oder in ländlicheren Gebieten gar in die nächste Ortschaft fahren. Ich persönlich scanne bereits seit einiger Zeit alle Esso, OMV und JET Tankstellen nach Ben & Jerry’s Kühlschränken, oft jedoch ohne Erfolg. Für alle Fans daher einige Tipps, wo generell gute Chancen bestehen Ben & Jerry’s Kühlschränke zu finden: Esso, OMV, JET und Subway Sandwiches. Für weitere Tipps, wo man generell gute Chancen auf Ben & Jerry’s hat, wenn man nicht den Storefinder zur Hand hat, werden gerne entgegengenommen. Ansonsten wünsche ich noch allen Fans leckers schlemmen. :)

Benny

refill

Kategorie: sonstige — Benny @ 22:52

Ich bin inzwischen ein richtiger Fan der sogenannten “refill stores” geworden. Einerseits dauert die Bearbeitung an der Kasse nicht so lange, andererseits hat der Gast die Möglichkeit seinen Becher so oft nachzufüllen wie er möchte. Jetzt werden sich einige jedoch fragen: Lohnt sich das denn für die Fastfoodketten? Nunja, zum Einen werden, wie schon erwähnt, die Zeiten an der Kasse verkürzt. Daraus folgt eine Ersparnis an Personal, da ein Angestellter mehr Kunden pro Stunde bedienen kann. Zudem bleiben die Kunden länger sitzen, wenn sie gefüllte Becher haben und kaufen sich somit auch evtl. die ein oder andere Nachspeise. Anders als herkömmliche Restaurants sind die Fastfoodketten folglich nicht auf den Verkauf von Getränken angewiesen, mit denen der Italiener um die Ecke den Großteil seines Umsatzes macht. Ich frage mich nur, warum diese refill stores in Deutschland noch so wenig verbreitet sind, schließlich beweist gerade der neueste Trend “zahle was du willst“, dass die Deutschen so anständig sind und auch den angemessenen Preis, im Form von angemessen großen Bechern, zahlen würden. Da bleibt nur zu hoffen, dass die “Umrüstung” schnell voran geht, und in Zukunft in immer mehr Filialen eine Selbstbedienungsbar zu finden ist. Schade ist nur, dass diese Steigerung an Produktivität zugleich auch Arbeitsplätze kosten kann.

Benny