21. September 2008
Während man bei McDonald’s den Chickenburger noch etwas modifizieren muss, um ihn in Richtung McChicken zu trimmen, ist die Fastfoodkette Maxx, unter anderem in Ansbach, da schon ein Stückchen weiter. Dort gibt es den ebenfalls Chickenburger genannten Burger, für den gleichen Preis, gleich mit Majonaise statt mit einer Chillisauße.
Ein besonders Schmankerl dieser Fastfoodkette: Es gibt Ben & Jerry’s Eis für nur 2,50 EUR. Ab einem Mindestbestellwert von 9,80 EUR gibt es sogar einen Lieferservice, der das Essen nach Hause bringt. Ich persönlich finde das recht innovativ, dass sich da mal “die Großen” eine Scheibe abschneiden könnten…
Benny
31. Juli 2008
Bei meiner regelmäßigen Tour durch YouTube bin ich diesmal auf ein sehr außergewöhnliches Video gestoßen. Auf dem Video wird demonstriert, wie einfach es ist, bei einem Drive In Schalter etwas zu bestellen, ohne dafür zu bezahlen:
Wichtig ist es dabei darauf zu achten, dass jeweils ein Auto vor und hinter einem in der Schlange steht. Man fährt vor, zu dem Schalter, wo die Bestellung aufgenommen wird, und entschuldigt sich, dass man kein Geld dabei habe, und man wieder vorne wieder raus fährt. Statt jedoch aus dem Drive In zu fahren, fährt mein ein Stückchen vor, und wartet, bis der Wagen hinter einem die Bestellung aufgegeben hat. Anschließend fährt man zur Ausgabe und holt sich das Essen des Hintermannes ab.
Das Video ist hier zu sehen. Eine noch dreistere Lösung (den sog. “Fast Food Snatch” oder “Drive In Snatch”) um an kostenloses Drive In Essen zu kommen findet man hier.
Ich weise darauf hin, dass man diese Methoden nicht zu ernst nehmen sollte, weil es sich bei beiden Methoden um Straftaten handelt, welche geahndet werden könnten. Daher bitte keinesfalls nachmachen!
Benny
29. Juli 2008
Wie tagesschau.de berichtet, verbietet der US Bundesstaat Kalifornien als erster Bundesstaat der USA die sogenannten Transfette. Ab dem 1. Januar 2010 werden diese Fette aus den Restaurants verbannt und dürfen nicht mehr z. B. für das frittieren von Pommes Frites verwendet werden. Ab 2011 ist auch das frittieren von Backwaren mit solchen Fetten verboten. Vorreiter dieses Gesetzes waren die Städte New York, Philadelphia und Seattle. Der Grund für das Verbot dieser Fette sind die gesundheitlichen Folgen, die diese Fette auf den menschlichen Körper haben können: Entzündungen, Übergewicht und zu hohe Cholesterinwerte.
Benny
20. Juli 2008
Beim stöbern durch die Blogosphäre ist mir heute eine nette Seite begegnet, welche ähnlich wie downtownmeals, sich den Essgewohnheiten der Großstadt - in diesem Fall Berlin - widmet. Genauer gesagt, geht es um die Webseite www.berlinerfresse.de. Für mich, als regelmäßigen Berlingast, wird diese Seite wohl vor meinem nächsten Berlinbesuch genauestens unter die Lupe genommen.
Die Seite wurde auch im Blogroll verlinkt.
Benny
10. Juli 2008
Ich bekenne mich schuldig im Sinne der Anklage: Ich bin abhängig.
Da Ben & Jerry’s leider nicht überall erhältlich ist, wird es den Fans nicht gerade einfach gemacht, ihre Sucht zu befriedigen. Während man Haägen Dazs noch bei den meisten Lieferservicen bestellen kann, sieht die Situation bei Ben & Jerry’s schon drastischer aus. Oftmals muss man sich auf den Weg in einen anderen Stadtteil begeben um einen Becher zu ergattern, oder in ländlicheren Gebieten gar in die nächste Ortschaft fahren. Ich persönlich scanne bereits seit einiger Zeit alle Esso, OMV und JET Tankstellen nach Ben & Jerry’s Kühlschränken, oft jedoch ohne Erfolg. Für alle Fans daher einige Tipps, wo generell gute Chancen bestehen Ben & Jerry’s Kühlschränke zu finden: Esso, OMV, JET und Subway Sandwiches. Für weitere Tipps, wo man generell gute Chancen auf Ben & Jerry’s hat, wenn man nicht den Storefinder zur Hand hat, werden gerne entgegengenommen. Ansonsten wünsche ich noch allen Fans leckers schlemmen.
Benny
Ich bin inzwischen ein richtiger Fan der sogenannten “refill stores” geworden. Einerseits dauert die Bearbeitung an der Kasse nicht so lange, andererseits hat der Gast die Möglichkeit seinen Becher so oft nachzufüllen wie er möchte. Jetzt werden sich einige jedoch fragen: Lohnt sich das denn für die Fastfoodketten? Nunja, zum Einen werden, wie schon erwähnt, die Zeiten an der Kasse verkürzt. Daraus folgt eine Ersparnis an Personal, da ein Angestellter mehr Kunden pro Stunde bedienen kann. Zudem bleiben die Kunden länger sitzen, wenn sie gefüllte Becher haben und kaufen sich somit auch evtl. die ein oder andere Nachspeise. Anders als herkömmliche Restaurants sind die Fastfoodketten folglich nicht auf den Verkauf von Getränken angewiesen, mit denen der Italiener um die Ecke den Großteil seines Umsatzes macht. Ich frage mich nur, warum diese refill stores in Deutschland noch so wenig verbreitet sind, schließlich beweist gerade der neueste Trend “zahle was du willst“, dass die Deutschen so anständig sind und auch den angemessenen Preis, im Form von angemessen großen Bechern, zahlen würden. Da bleibt nur zu hoffen, dass die “Umrüstung” schnell voran geht, und in Zukunft in immer mehr Filialen eine Selbstbedienungsbar zu finden ist. Schade ist nur, dass diese Steigerung an Produktivität zugleich auch Arbeitsplätze kosten kann.
Benny
21. Juni 2008
Die meisten kennen sicherlich die bekannteste aller Fragen bei McDonald’s und Co:
Zum hier essen, oder mitnehmen?
Doch welchen Unterschied, außer natürlich der Verpackung, macht es, ob eine Speise im Lokal verzehrt wird, oder nach Hause mitgenommen wird? Für den Kunden wohl kaum einen großen, jedoch für den jeweiligen Imbiss einen erheblichen: Steuerrechtlich ist das servieren von Speisen nämlich eine Dienstleistung. Somit fällt der Steuersatz von 19 % Umsatzsteuer an. Nimmt man das Essen jedoch nach Hause mit, ist es schlicht ein Verkauf von Nahrungsmitteln, die zu 7 % versteuert werden. Folglich könnte man also meinen, dass das Essen zum mitnehmen günstiger sein müsste, da ja nur 7 % Umsatzsteuer anfallen, aber so ist es leider nicht. McDonald’s, Burger King und auch ihre Konkurrenten kalkulieren mit einer so genannten Mischkalkulation. Somit ist zwar der Steuersatz auf Speisen zum mitnehmen günstiger, jedoch wird einfach der Nettopreis verteuert, so dass wir Brutto wieder das gleiche zahlen. Schade eigentlich, dass die Produkte zum mitnehmen nicht günstiger sind, somit würden sich die Restaurants schließlich auch Tische, Stühle und vor allem Miete sparen.
Benny
19. Juni 2008
Schon seit einiger Zeit sucht Dunkin’ Donuts Deutschland neue Franchisepartner für die Standorte Hamburg, Frankfurt, München, Mannheim, Stuttgart, Dresden und Leipzig. Die Voraussetzungen für die Vergabe der Lizenzen sind klar:
- 20 Filialen innerhalb von 5 Jahren
- mindestens 3 Millionen Euro Startkapital
Quelle
Genügend Kunden gäbe es in München sicherlich, vielleicht schreckt die Konkurrenzsituation in München mögliche Interessenten ab, da der Fastfoodmarkt in München schon sehr gesättigt ist. Zudem drängen inzwischen immer mehr Filialen von Starbucks, San Francisco Coffee Company und Coffee Fellows in die Ladenflächen der Innenstadt. Aber sind das wirklich Konkurrenten für Dunkin’ Donuts? Auf dem Markt für Coffee to go sicherlich, aber sicherlich nicht auf dem Markt für Donuts und Muffins. Dafür gibt es in München nämlich so gut wie noch gar keinen Markt, außer vielleicht dem äußerst geringem Angebot der örtlichen Bäcker. Ich für meinen Teil - als bekennender Fan von Dunkin’ Donuts in Berlin - würde es auf jeden Fall begrüßen, bald eine Filiale in München zu finden.
Benny